DER WEINJAHRGANG 2003 Eitel Wonne herrscht über den wohlgeratenen Jahrgang 2003. Diese Witterungsverhältnisse machten aber heuer einen enormen Arbeitseinsatz im Weingarten notwendig. Gezielte Laubarbeit und eine Ertragsreduktion (Traubenausdünnung) über das gewohnte Maß waren heuer unabdingbar, da die Niederschlagsmengen äußerst gering ausgefallen sind. Diese überaus notwenigen Maßnahmen spiegeln sich in der Qualität der Weine wider. >> Die Vegetation Der Winter war kalt und äußerst Schneereich. Sprunghaft wechselte das Wetter in ein schönes und warmes Frühjahr. In dieser Manier ging es weiter – der Sommer bescherte uns extrem viele Sonnenstunden, hohe Temperaturen und zu geringe Niederschläge. Somit wurde bereits Anfang September mit der Traubenernte begonnen, und bevor der nasskalte Herbst begann war die Weinernte eingebracht. |
| >> Die Weine
Unsere Weißweine bringen eine hervorragende Kombination von Fülle, angenehmer Frische und ansprechender Würze hervor. Die Rotweine überzeugen von Komplexität in Kraft und wunderschöner Farbtiefe. Der Weinjahrgang 2003 verspricht als Jahrhundertwein in die Geschichte einzugehen, überzeugen sie sich davon!
|
| DER WEINJAHRGANG 2002 >> Die Vegetation Die Wintermonate waren allgemein
zu trocken und durchschnittlich kalt. Im Gegensatz verlief der Witterungsverlauf
im Frühling. Wir hatten ausreichend Niederschläge und milde
Temperaturen, dies brachte eine frühe und gleichmäßige
Blüte. Doch gegen Ende des Frühlings sanken die Temperaturen
und die Rebstöcke mussten Spätfrostschäden verzeichnen.
Der Sommer zeigte sich von der schönsten Seite und ließ Großes
erwarten. Fast tropisch-warm und niederschlagsreich war er, und brachte
ein starkes Trieb- und Blattwachstum und damit eine ideale Zuckerversorgung
der Trauben. |
| >> Der Wein
Im Duft zeichnen sich die 2002er
Weine mit einer Zartfruchtigkeit und Eleganz aus. Das gut ausbalancierte
Fruchtsäureverhältnis bewirkt am Gaumen eine optimale Entfaltung
der Fruchtigkeit, der Würze und der Finesse. Als charmant und harmonisch
ausklingend können die Weine im Abgang bezeichnet werden. Ein Garant
besonders für die Sorten Grüner Veltliner und Welschriesling,
die im Anbaugebiet der Marchwinzer die Hauptsorten darstellen. |
|
DER WEINJAHRGANG 2001 >> Die Vegetation Nach einem trockenen, milden Winter,
der uns Frostschäden ersparte, fand der Austrieb relativ früh statt.
Die Vegetationsperiode zeigte sich abwechslungsreich. Der Frühling zeigte
sich von seiner schönsten Seite. Leider folgte darauf ein verregneter
und kühler Juli. Der August machte dem Sommer allerdings wieder alle
Ehre. Doch die Vorfreude auf den prognostizierten "Jahrhundertwein"
dauerte nicht lange an. Der Monat September ließ, hervorgerufen von
übermäßigen Niederschlagsmengen, so manche Sorgenfalten auf des Winzers
Stirn erkennen. Zum Glück folgte dem Tief im September ein kontinuierliches
Hoch im Oktober. Trauben von durchschnittlicher Qualität konnten somit
geerntet werden. |
| >> Der Wein
Die Weine zeichnen sich im Duft mit einer enormen Frucht, ein wenig exotisch wirkend, aus. Im Geschmack bestechen sie mit ihrer sortentypischen Finesse. Der Abgang kann als spritzig, durch ihre Säure leicht ungestüm, bezeichnet werden. Kurzum, die Weine des Weinjahres 2001 zählen auf Grund ihrer Eleganz und Rasse zu den interessantesten. |